Presseinformationen

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  • Fraunhofer IBMT Partner in EU-Projekt für wassersparende Lösungen für die Textilindustrie / 2021

    Waste2Fresh - Intelligentes innovatives System zur Wiederaufbereitung von Abwasser und zur Realisierung geschlossener Kreisläufe in industriellen Prozessen der Textilherstellung

    Presseinformation / 14. April 2021

    Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT ist mit seiner langjährigen Expertise im Bereich der Nanotoxizitäts- und Nanosicherheitstests an einem neuen EU-Projekt für wassersparende Lösungen für die Textilindustrie beteiligt. Diese Industrie verbraucht große Mengen an Wasser für verschiedene Schritte im Textilfärbeprozess und produziert Abwasser, das eine Reihe von Chemikalien und Farbstoffen enthält.

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  • Fraunhofer IBMT-Expertise im EU-Verbundprojekt EXTEND / 2021

    EXTEND – Neuromuskuläre Defizite überwinden durch innovative Schnittstellentechnologien

    Presseinformation / 03. März 2021

    Bidirektionale Mikroelektroden des Fraunhofer IBMT helfen, pathologischen Tremor zu reduzieren. Die Partner in dem von der EU geförderten Projekt »EXTEND« entwickeln Technologien und Methoden, um eine Plattform minimal-invasiver neuronaler Schnittstellen zu schaffen. Diese ermöglicht eine bidirektionale Verbindung zwischen einem dichten Netzwerk von implantierten drahtlosen Mikrostimulatoren und -sensoren in Echtzeit. Die sogenannten Bidirektionalen Hyper-verbundenen Neuronalen Systeme (Bidirectional Hyper-connected Neural Systems - BHNS) stimulieren und erfassen neuromuskuläre Aktivität synchronisiert an verschiedenen Stellen des Körpers. Nun haben die EXTEND-Wissenschaftler gezeigt, dass der BHNS-Ansatz den essentiellen Tremor reduzieren kann.

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  • © Fraunhofer IBMT, Bernd Müller.

    Die Medizintechnikbranche steht durch Digitalisierung, neue Fertigungstechnologien und geänderte regulatorische Rahmenbedingungen vor großen Herausforderungen. Um die Innovationskraft der KMU-getriebenen deutschen Medizintechnikindustrie zu stärken, soll das im Oktober 2020 gestartete BMBF-Verbundprojekt »EUREKA-AMeLie: Neue Advanced Systems Engineering-Methoden für Entwicklungsprozesse anhand von Produktbeispielen aus Medizintechnik und Lifesciences« neue Möglichkeiten für eine Struktur zur vernetzten Produktentwicklung schaffen. Klassische Ansätze und Methoden des Systems Engineering entlang des V-Modells werden auf ihre Anwendbarkeit hinsichtlich neuer Herausforderungen geprüft und unter Berücksichtigung arbeitswissenschaftlicher Aspekte zeitgemäß interpretiert und neu entwickelt.

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  • Elektrostimulation statt Medikamente / 2020

    Magnetoceuticals – Neuartiger, patientenschonender Ansatz zur elektromagnetischen Stimulation von Nervengewebe

    Presseinformation / 07. September 2020

    Prinzipskizze des »Magnetoceuticals«-Ansatzes: Lediglich ein magnetischer Implantatkörper wird in den menschlichen Körper implantiert. Die gesamte Intelligenz des elektronischen  Systems sitzt in einer extrakorporalen, miniaturisierten Elektronik (© Fraunhofer IBMT).
    © Fraunhofer IBMT.

    Eine Vielzahl von Erkrankungen werden heute medikamentös behandelt. Dies ist häufig mit Nebenwirkungen verbunden, die für den ohnehin erkrankten Menschen gravierend sein können. Ein neuer Therapieansatz, bekannt unter dem Schlagwort »Bioelektronische Medizin«, sieht die Therapie von Erkrankungen mittels Elektrostimulation vor. Seit April 2019 bringt das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT im BMBF-Verbundprojekt »Magnetoceuticals« seine langjährige Expertise im Bereich intelligenter miniaturisierter aktiver Implantate ein, um ein neuartiges Elektrostimulationssystem für Nervengewebe zu entwickeln.

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  • EU-Projekt »SABYDOMA - SAfety BY Design Of nanoMAterials« / 2020

    SABYDOMA - Sicherheit von Nanomaterialien erhöhen durch richtiges Design

    Presseinformation / 01. September 2020

    Die Gefahren, die von Nanomaterialien aufgrund ihrer sehr geringen Größe für Mensch und Umwelt ausgehen, sind bisher noch nicht vollständig geklärt. Aus diesem Grund besteht ein Bedarf an neuen Technologien, die es erlauben, bereits vor der industriellen Herstellung die von den Nanomaterialien ausgehenden Risiken zu erkennen und zu minimieren. Dieser Ansatz wird durch das »Safety-by-Design«-Konzept verkörpert, das auf die Risikominimierung in einem frühen Stadium des Designprozesses abzielt. Neben Qualität und Wirksamkeit wird damit auch die Sicherheit des Produkts schon während der Entwurfsphase bestimmt. Das EU-Projekt »SABYDOMA - SAfety BY Design Of nanoMAterials« entwickelt neue »Safety-by-Design«-Protokolle und implementiert sie in industriellen Prozessen.

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  • ERA NET-Projekt zur translationalen Krebsforschung / 2020

    NExT – Endokrine Pankreastumore früher erkennen

    Presseinformation / 20. August 2020

    Seit Herbst 2019 koordiniert das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT das BMBF-geförderte ERA-NET-Projekt »NExT«, um gemeinsam mit internationalen Forschungspartnern künftig endokrine Pankreastumore früher zu erkennen und Therapien zu verbessern. Dazu baut das Konsortium eine Gewebebank auf, entwickelt patientenbezogene Zell-Modelle und identifiziert entsprechende Biomarker mithilfe eines mikrofluidischen Chipsystems.

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  • Humane zellbasierte Testsysteme für Toxizitätsstudien / 2020

    R2U-Tox-Assay – Ready-to-use Toxicity Screening Assay based on iPS-Technologies

    Presseinformation / 05. August 2020

    Im EIT Health-Projekt »R2U-Tox-Assay« werden aus patientenspezifischen hiPS-Zellen in hochskalierten Produktionsprozessen spezialisierte Zelltypen differenziert, in standardisierten Assayplatten ausgebracht und kryokonserviert. Endanwender können die Assayplatten zeitlich unbegrenzt einlagern und den Zeitpunkt der Analysen selbst bestimmen. Die hiPS-basierten Zellsysteme erlauben signifikante Schlussfolgerungen im humanen System und sollen Entscheidungen in der Wirkstoffsuche erleichtern.
    © Fraunhofer IBMT.

    Seit Anfang 2020 koordiniert das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT das von EIT Health geförderte Projekt »R2U-Tox-Assay«. Ziel hierbei ist es, innovative Toxizitätsassays für die Wirkstoffforschung zu entwickeln, die auf humanen Zellsystemen basieren. Dadurch sollen in präklinischen Phasen unerwünschte Nebenwirkungen von Wirkstoffkandidaten besser vorhergesagt sowie Tierversuche in der Pharmazieforschung reduziert werden.

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  • Europäische Wissenschaftler im Kampf gegen Krebs / 2020

    VISION - Strategien zur Stärkung der wissenschaftlichen Exzellenz und Innovationsfähigkeit für die Frühdiagnose von Magen- und Darmkrebs

    Presseinformation / 28. Juli 2020

    Fünf internationale Forschungsorganisationen arbeiten in dem Projekt »VISION« eng zusammen, um bestehende Lücken in der onkologischen Forschung zu überwinden und die Möglichkeiten für Frühdiagnostik und innovative Behandlungsansätze zu stärken. (Graphik designed by Freepik).

    Das EU-geförderte Projekt »VISION« arbeitet daran, Krebs im Verdauungssystem frühzeitig zu erkennen. Dazu dienen strategische Partnerschaften mit europäischen Spezialisten, die die Ausbildung von Studierenden und Forschenden in der Slowakei verbessern sowie neueste Technologien und Fachkenntnisse bereitstellen, um die Forschung an und die Behandlung von Magen- und Darmkrebs im eigenen Land zu stärken.

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  • Nanoskalige Cellulose: Eine Alternative zu Kunststoff? / 2020

    NanoCELL - Nanocellulose als Hoffnungsträger für umweltfreundliche Verpackungen

    Presseinformation / 22. Juli 2020

    Das BMBF-Projekt NanoCELL erforscht das Verhalten von Nanocellulose entlang ihres Lebenszyklus für eine zuverlässige Risikoabschätzung und einen sicheren Einsatz in umweltfreundlichen Verpackungsmaterialien.

    Seit Anfang 2019 arbeitet das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT im BMBF-geförderten Verbundprojekt »NanoCELL« unter der Leitung von Postnova Analytics GmbH an einer umfassenden Charakterisierung und humantoxikologischen Bewertung von Nanocellulose entlang ihres Lebenszyklus´ für eine zuverlässige Risikoabschätzung und einen sicheren Einsatz in umweltfreundlichen Verpackungsmaterialien.

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  • Alternativmethoden für Tierversuche / 2020

    VISION – Ein mikrofluidisches Chipsystem als Alternative zu Tierversuchen

    Presseinformation / 13. Juli 2020

    Mikrofluidisches Chipsystem zur Kultivierung verschiedener Zellmodelle unter physiologisch relevanten Bedingungen.
    © Fraunhofer IBMT, Bernd Müller.

    Seit Mitte 2019 entwickelt das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT unter der Koordination der Universität des Saarlandes im BMBF-geförderten Projekt »VISION« eine Analyseplattform als Alternative zu Tierversuchen in der Arzneimittelentwicklung.

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