Presseinformationen

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  • NanoEDGE: Tragbare Elektronik und gedruckte Elektroden für EEG- und EMG-Überwachung / 2019

    Nanobasierte tragbare Elektronik für die Diagnose psychischer Störungen und die funktionelle Wiederherstellung: Produktionstechnologien und Geräte

    Presseinformation / 25.11.2019

    © Fraunhofer IBMT.

    NanoEDGE ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt mit dem Ziel, Produktionstechniken für funktionalisierte Elektroden mit der Expertise in der Nanomaterialherstellung und -charakterisierung, Elektronik und Neurowissenschaften zusammenzuführen. Dies soll den Weg für die Herstellung von Multi-Level-Sensoren ebnen, die die Leistung etablierter Überwachungsmethoden wie der Elektroenzephalographie (EEG) und der Elektromyographie (EMG) konsequent verbessern können.

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  • MEDICA 2019: Minimalinvasive Diagnostik durch multimodale Bildgebung / 2019

    Magnetresonanz-kompatibles Ultraschallsystem erleichtert Biopsien

    Presseinformation / 4.11.2019

    © Fraunhofer IBMT.

    Biopsien gehören zu den Standardeingriffen in der interventionellen Radiologie. Besteht der Verdacht auf einen Tumor, ist die Magnetresonanztomographie (MRT) zunehmend die Methode der Wahl, um den Arzt bei der Gewebeentnahme zu unterstützen. Doch für den Patienten sind die mehrfach erforderlichen Scans unangenehm. Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben jetzt ein System entwickelt, das Ultraschall- und MRT-Bilder gleichzeitig erfassen kann. Die so initial erfassten multimodalen Daten werden anschließend permanent aufeinander registriert, so dass der hohe MR-Kontrast mittels Ultraschall außerhalb des Tomographens nutzbar gemacht werden kann. Dadurch ist nur noch ein initialer MR-Scan nötig und die Biopsie kann mit Ultraschall-Echtzeitbildgebung und MR-Kontrast sicher durchgeführt werden. Das MR-kompatible Ultraschallsystem ist vom 18. bis 21. November 2019 auf der MEDICA in Düsseldorf zu sehen (Halle 10, Stand G05).

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  • Jahrestagung der DGBMT, 25. September 2019, Frankfurt / 2019

    »Preis für Patientensicherheit in der Medizintechnik 2019« im Bereich des pelvinen intraoperativen Neuromonitorings

    Presseinformation / 12.9.2019

    Die Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik im Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e. V. (VDE|DGBMT) und das Aktionsbündnis für Patientensicherheit vergeben am 25. September 2019 den »Preis für Patientensicherheit in der Medizintechnik«. Das Team um Dipl.-Ing. Karin Somerlik-Fuchs (inomed Medizintechnik GmbH, Emmendingen), Prof. Dr. med. Werner Kneist (Universitätsmedizin Mainz) und Prof. Dr.-Ing. Klaus-Peter Hoffmann (Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT, St. Ingbert), erhält für seine herausragende Arbeit zum »Intraoperativen Neuromonitoring des autonomen Nervensystems im kleinen Becken« im Rahmen der Jahrestagung der VDE|DGBMT in Frankfurt den durch Dr. med. Hans Haindl gestifteten, mit 5.000 € dotierten ersten Preis.

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  • Neues Verfahren für den Kampf gegen Viren

    Presseinformation / 17.7.2019

    © Fraunhofer EMFT, Bernd Müller.

    Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft in Sulzbach und Regensburg arbeiten im Projekt ViroSens gemeinsam mit Industriepartnern an einem neuartigen Analyseverfahren, um die Wirksamkeitsprüfung von Impfstoffen effizienter und kostengünstiger zu machen. Die Methode kombiniert elektrochemische Sensorik und Biotechnologie und ermöglicht erstmals eine komplett automatisierte Analyse des Infektionszustands von Testzellen.

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  • Anwendungsorientierte Kryokonservierung zur regenerativen Behandlung von altersbedingter Makuladegeneration (AMD) / 2019

    Dr. Ina Meiser, Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT, Preisträgerin 2019 der Hans-und-Ruth-Giessen-Stiftung

    Presseinformation / 13.6.2019

    © Fraunhofer IBMT.

    Die Hans-und-Ruth-Giessen-Stiftung verlieh am 13. Juni 2019 ihre Förderpreise 2019 an drei besonders begabte junge Menschen aus den Bereichen Naturwissenschaften und Klassische Musik. Die Schirmherrschaft dieser Preisverleihung 2019 hat der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans übernommen. Die Förderpreise 2019 - dotiert mit jeweils 20.000 € - gingen an Dr. Judith Becker (Naturwissenschaften), Dr. Ina Meiser (Naturwissenschaften) und Lisa Saterdag (Klassische Musik). Im Hinblick auf die Anzahl der Preisträger wurde in diesem Jahr die Fördersumme von 50.000 € auf 60.000 € erhöht.

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  • Ein transdisziplinärer Ansatz mit Bio-Nanosystem-Schnittstellen / 2019

    GLADIATOR - Neue Technologien für die Krebsüberwachung und -therapie

    Presseinformation / 3.6.2019

    Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT bringt seine Expertisen im Bereich der medizinischen Biotechnologie und des Ultraschalls in einem neuen EU-Projekt ein, um an der nächsten Generation der Theranostik von Hirnpathologien mittels autonomer, extern steuerbarer Nanonetzwerke mitzuwirken.

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  • © Fraunhofer IBMT, Photo: Bernd Müller.

    Application-specific high-throughput stem cell production processes revolutionize industrial new drug testing. For biotechnological and pharmaceutical companies, the development of cell culture automation using innovative materials is a promising approach to optimize existing processes. By customized material characteristics, expansion and/or differentiation of human stem cells (with focus on human induced pluripotent stem cells, hiPSCs) shall be positively influenced and automated solutions for the production for high-qualitative cells shall be developed. These generated cells can then be used for the production of model systems for drug tests, toxicity studies or disease modelling, thus providing e. g., a major contribution to personalized medicine or the avoidance of animal experiments.

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  • © Fraunhofer IBMT, Bernd Müller.

    Zusammen präsentieren das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT, das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT und das Fraunhofer-Projektzentrum für Stammzellprozesstechnik SPT ausgesuchte Themen der Labor- und Biotechnologie im fahrbaren epidemiologischen BSL2-Labor, dem »mobilen EpiLab«.

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  • EBiSC - European Bank for induced pluripotent Stem Cells / 2019

    EBiSC2 - Die Europäische Bank für induzierte pluripotente Stammzellen startet eine zweite Projektphase

    Presseinformation / 5.4.2019

    EBiSC2 - Die Europäische Bank für induzierte pluripotente Stammzellen startet eine zweite Projektphase, mit dem Ziel, eine sich selbst tragende Einrichtung für humane induzierte pluripotente Stammzellen (hiPS-Zellen) zu werden, den bestehenden Zellkatalog zu erweitern und zusätzliche Dienstleistungen, basierend auf hiPS-Zellen anzubieten. EBiSC2 wird weltweit den langfristigen Zugang zu gut charakterisierten und qualitätskontrollierten hiPS-Zellen für die akademische und kommerzielle Forschung sichern und weiterhin FuE-Aktivitäten wie Krankheitsmodellierung und Medikamentenentwicklung unterstützen.

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