Presseinformationen

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  • Fraunhofer IBMT in EU-Horizon 2020 - FET Open-Projekt GLADIATOR / 2022

    GLADIATOR - Neue Technologien für die Krebsüberwachung und Therapie: Ein transdisziplinärer, paradigmenverändernder Ansatz mit Bio-Nanodevice-Schnittstellen

    Pressemitteilung / 13. September 2022

    Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT bringt seine Expertise auf dem Gebiet der medizinischen Biotechnologie und des Ultraschalls in ein EU-Projekt ein, das an der nächsten Generation von Theranostika für Gehirnpathologien unter Verwendung autonomer, extern steuerbarer Nanonetzwerke arbeitet.

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  • »Next-Generation«-Risikobewertung von Chemikalien / 2022

    Fraunhofer IBMT ist Teil der European Partnership for the Assessment of Risks from Chemicals (PARC)

    Presseinformation / 12. Juli 2022

    Am 1. Mai 2022 wurde die European Partnership for the Assessment of Risks from Chemicals (PARC) ins Leben gerufen. Sie zielt auf die Entwicklung einer »Next-Generation«-Risikobewertung von Chemikalien, um die Gesundheit der Menschen und der Umwelt mit einem »One Health«-Ansatz besser zu schützen. Somit unterstützt »PARC« die Chemikalienstrategie der EU für Nachhaltigkeit und das »Zero Pollution«-Ziel des europäischen »Green Deals«. »PARC« wird von der französischen Agentur für Lebensmittel-, Umwelt- und Arbeitsschutz (ANSES) koordiniert und vereint 200 wissenschaftliche Partner aus 28 Ländern sowie 3 EU-Agenturen. Das Programm mit einem Fördervolumen von 400 Millionen € wird zu gleichen Teilen aus Mitteln aus Horizon Europe, dem 9. EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, und den jeweiligen Partnerländern finanziert. Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT bringt sich mit seiner Expertise in den Bereichen Human-Biomonitoring, Biobanking und Toxikologie in das Projekt ein.

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  • Fraunhofer IBMT Partner im neuen EU-Projekt »SafePolyMed« / 2022

    Größere Sicherheit in der Arzneimittelbehandlung und Stärkung des Patient Empowerment

    Presseinformation / 06. Juli 2022

    Im neuen EU-Projekt »SafePolyMed« möchte ein internationales Forschungsteam künftig Ärzten und Apothekern innovative Instrumente an die Hand geben, um die Sicherheit der Arzneimittelbehandlung zu erhöhen und die Patienten darüber aufzuklären, wie sie ihre Gesundheitsversorgung aktiv selbst steuern können. Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik bringt in das Projekt seine langjährige Expertise im Bereich Gesundheitsinformationssysteme ein.

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  • NanoEDGE: Produktionstechnologien und Geräte für die Diagnose psychischer Störungen und die funktionelle Wiederherstellung / 2022

    Anschmiegsame gedruckte Elektroden für die Ableitung von EEG- und EMG-Signalen

    Presseinformation / 27. April 2022

    © Fraunhofer IBMT.

    Auf der Haut angebrachte Elektroden sind das Kernelement sowohl für die Elektroenzephalographie (EEG) als auch für die Elektromyographie (EMG). Neben einer guten elektrischen Leitfähigkeit müssen die eingesetzten Elektroden auch hautverträglich sein und einen geringen Haut-Elektroden-Widerstand aufweisen. Heutige Standardelektroden sind aus Metall gefertigt und mit einer leitfähigen Gelschicht versehen, welche einen großflächigen elektrischen Kontakt zwischen der Metalloberfläche und der zerklüfteten Hautoberfläche herstellt. Bei Langzeitmessungen kann das Gel austrocknen und eine zuverlässige Messung am Patienten verhindern.

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  • Multimodale Sensorintelligenz ermöglicht ein digitales Therapiemonitoring / 2022

    Vorwettbewerbliche Entwicklung einer adaptiven Shutterbrille zur Behandlung von Amblyopie bei Kindern

    Presseinformation / 28. März 2022

    © Fraunhofer IBMT.

    Amblyopie ist eine funktionale Sehschwäche eines Auges, die zumeist bei Kindern auftritt und die bislang durch Abdecken des gesunden Auges mit einem verdunkelnden Pflaster therapiert wird. Je früher die Behandlung erfolgt, desto besser stehen die Heilungschancen. Doch diese Art der Therapie zeigt nur dann Erfolge, wenn die verordnete Tragezeit des Pflasters eingehalten wird. Dies ist oftmals nicht der Fall, da viele Kinder das Pflaster aus Scham nicht tragen. Ein weiterer Nachteil dieser Therapieform ist das eingeschränkte räumliche Sehen.

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  • Vereinbarung unterzeichnet / 2022

    Neues Fraunhofer-Zentrum für Sensor-Intelligenz im Saarland

    Presseinformation / 23. Februar 2022

    © Staatskanzlei des Saarlandes

    Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Reimund Neugebauer unterzeichneten heute eine Vereinbarung zur Umsetzung eines Fraunhofer-Zentrums für Sensor-Intelligenz. Dieses adressiert die gesamte Innovationskette auf dem zukunftsweisenden Feld der intelligenten Sensorik, führt Kernkompetenzen der regionalen Forschungslandschaft zusammen und baut diese weiter aus. Für das Zentrum ist ein Neubau auf dem Campus der Universität des Saarlandes als Kooperationsprojekt des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT und des Fraunhofer-Instituts für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP geplant.

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  • COMPAMED/MEDICA 2021: Miniaturisierte und vernetzte aktive Implantate / 2021

    Sichere, patientenfreundliche Implantate für die individualisierte Therapie

    Presseinformation / 03. November 2021

    © Fraunhofer IBMT.

    Implantate können den Körper aktiv unterstützen: So etwa Herzschrittmacher, Neuroprothesen oder Cochlea-Implantate. Künftig sollen aktive Implantate kleiner, energiesparsamer und vor allem patientenschonender werden. Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT arbeitet daher an der Miniaturisierung, der Energieversorgung von außen und an drahtlos vernetzten Implantaten. Die aktuellen Entwicklungen werden vom 15. bis 18. November auf der COMPAMED/MEDICA in Düsseldorf präsentiert (Halle 3 Stand D60).

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  • Fraunhofer-Projektzentrum für Stammzellprozesstechnik SPT auf der MEDICA 2021: Biotechnologie / 2021

    Stammzellen aus dem Bioreaktor

    Presseinformation / 03. November 2021

    © Fraunhofer IBMT, (a+b Bernd Müller)..

    Mithilfe gezüchteter Stammzellen sollen künftig neue Medikamente gegen bislang unheilbare Krankheiten wie etwa Alzheimer entwickelt werden. Im Fraunhofer-Projektzentrum für Stammzellprozesstechnik SPT wird an Verfahren für die Massenproduktion dieser Stammzellen gearbeitet. Dabei kommen neuartige Materialien zum Einsatz, um die Zellen künftig industriell mit hohen Qualitätsstandards herstellen zu können. Während der Messe MEDICA in Düsseldorf werden die Verfahren vom 15. bis zum 18. November 2021 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert (Halle 3 Stand E74).

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