Presseinformationen

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  • © Foto Fraunhofer IBMT.

    Ein Memorandum of Understanding (MoU) legt die Grundlage für eine zukünftige Zusammenarbeit des Fraunhofer IBMT, Sulzbach, mit dem namhaften südkoreanischen Unternehmen ROKIT. Im Rahmen eines Symposiums im Bereich der Medizinischen Biotechnologie am Fraunhofer IBMT unterzeichneten am 05. Juli 2017 beide Partner die Absichtserklärung, künftig auf den Zukunftsfeldern der Regenerativen Medizin und des Organdrucks zusammenzuarbeiten.

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  • Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen / 2017

    »INTAKT – Interaktive Mikroimplantate« als Ausgezeichneter Ort 2017 prämiert

    Presseinformation / 26.6.2017

    © Foto Universitätsmedizin Mainz, Foto: Markus Schmidt.

    Das vom Fraunhofer IBMT koordinierte BMBF-Innovationscluster INTAKT zählt zu den 100 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs »Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2017« und wurde im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 26. Juni 2017 in Berlin ausgezeichnet. Es erhielt eine vom Bundespräsidenten unterzeichnete Urkunde sowie eine Ehrentafel. Eine hochkarätig besetzte Jury wählte INTAKT unter rund 1.000 eingereichten Bewerbungen aus. Die Initiative »Deutschland – Land der Ideen« und die Deutsche Bank richten den Innovationswettbewerb seit zwölf Jahren gemeinsam aus.

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  • OCEANS 2017 Aberdeen: 3D-Sonar-Technologie Made in Germany / 2017

    Hochaufgelöste 3D-Bildgebung auf kurze Distanzen

    Presseinformation / 7.6.2017

    © Foto Fraunhofer IBMT.

    Die Sonar-Technologie wird bereits seit vielen Jahren bei der Vermessung von Seeböden, in der Fischerei oder auch bei der Suche nach versunkenen Objekten am Meeresboden angewandt. Mit Hilfe neuartiger 3D-Sonar-Systeme des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT können diese Aufgaben nun effizienter und präziser erfüllt werden. Der Geschäftsbereich Sonar der Hauptabteilung Ultraschall des Fraunhofer IBMT in Sulzbach bündelt die bisherigen und zukünftigen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich der akustischen Unterwassermesstechnik. Ein Schwerpunkt der aktuellen Forschung und Entwicklung stellt die hochaufgelöste volumetrische Sonar-Bildgebung auf Distanzen von weniger als 25 m dar. Die gesamte Bandbreite der Sonar-Technologien stellt das Fraunhofer IBMT auf der diesjährigen OCEANS Konferenz in Aberdeen von 19. bis zum 22. Juni (Stand Nummer 4) vor.

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  • © Foto Fraunhofer IBMT.

    Je mehr Tumorzellen sich im Blut auf Wanderschaft befinden, desto größer die Gefahr einer Metastasenbildung. Im Blut zirkulierende Tumorzellen sind ein wichtiger Indikator dafür, ob und wie eine Therapie wirkt. Fraunhofer-Forscher haben jetzt einen Mikrolochchip entwickelt, der eine zuverlässige Identifizierung und Charakterisierung der Zellen ermöglicht – und das innerhalb von nur wenigen Minuten.

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  • Verbundprojekt zur Umsetzung des Strategieprozesses Medizintechnik des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gestartet / 2017

    DigiPhobie – Vorwettbewerbliche Entwicklung eines digitalen Therapiesystems zur häuslichen Behandlung von spezifischen Phobien

    Presseinformation / 1.2.2017

    © Foto Promotion Software GmbH

    Im BMBF-Projekt »DigiPhobie« wird ein digitales Therapiesystem entwickelt, das die häusliche Durchführung der Expositionstherapie für Arachnophobiker ermöglicht. Dieses innovative System besteht im Wesentlichen aus einer digitalen Therapieumgebung, einer tragbaren Datenbrille (Virtual- oder Augmented-Reality) und tragbaren Sensoren, die Vitalparameter während einer Therapiesitzung messen (Biofeedback). Das Fraunhofer IBMT übernimmt die Aufgaben in der Softwareentwicklung und Systemrealisierung für die Biofeedback-Steuerung sowie die Softwareentwicklung zum Therapiemanagement und zur Prognose des Therapieerfolgs.

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  • Europäische Wissenschaftler entwickeln eine multimodulare Mikrochip-Plattform zur Vorhersage des Verhaltens von Nanomaterialien im Körper / 2016

    Multi-Organ-Plattform zur Risikobewertung von Nanomaterialien

    Presseinformation / 23.11.2016

    Im April 2016 startete das internationale, interdisziplinäre Forschungsprojekt »HISENTS«, in dem elf Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft neue innovative Methoden entwickeln, um das Verhalten von Nanopartikeln im Körper detailliert zu erfassen und die hieraus resultierenden Risiken für den Menschen besser prognostizieren und sicher bewerten zu können. Das Fraunhofer IBMT wirkt maßgeblich an diesem Projekt mit und entwirft, fertigt und validiert die Mikrochip-basierte Multi-Organ-Plattform.

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