Biochip-Kompetenzzentrum
Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik
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Einweg-Mikroarray-Druckköpfe.
© Fraunhofer IBMT.
Viele Kunden sind heute daran interessiert ihre Biochips nach ihren Wünschen und mit ihren ganz speziellen Merkmalen zu erstellen. Dabei stellen hohe Anschaffungskosten eines Spotters ein finanzielles Hindernis dar.
Das hier angebotene Konzept bietet den Kunden Chips aus einer Hand, die aber so spezifisch sind wie „selbstgemacht“. Als Chipmaterialien werden Glas, Plastik, Membranen, Leiterbahnen etc. benutzt, welches so prozessiert wurde, wie der Kunde es verlangt. Vor der Prozessierung werden ggf. Barcode, Logo, Bezeichnungen etc. in den Chip gebrannt. Anschließend werden die kundenspezifischen Sondengespottet und die Chips ausgeliefert.
Die Arbeiten sind vielfältig und umfassen
- Assayentwicklung und ggf. Übertragung der Assayformate aus der Platte auf den Chip
- Herstellung kundenspezifischer DNA-, Peptid- und Proteinchips mit diversen Non-Contact-Spottern
- hundertprozentige Kontrolle des Spotprozesses
- Qualitätskontrolle über Kontaktwinkelmessung und AFM
- Barcode, Schneiden, Beschriften der Chips durch Lasertechnik
- Durchführung von Hybridisierungs- oder andere Bindungsreaktionen mit Kundenmaterial und Auswertung der Mikroarrayexperimente
- Optimierung der Bindungsreaktionen durch thermodynamische und kinetische Messungen
